Stephan M. Rother
Der Weg nach Altamura

Ein mittelalterlicher Mystery-Thriller

„Unterwegs?“, fragte er leise. „Ich kenne keinen Ort dieses Namens.“
„Aber ich kenne ihn, Adrian von Bodenteich. Ich lebe seit sehr langer Zeit an diesem Ort.“

Im Jahre des Herrn 1293. Magister Wasmod von dem Knesebeck reist durch ein Italien, das in banger Erwartung dem Kaiser der Endzeit entgegensieht. Auf seiner Mission, die ihn über Sirmione und Mantua auch in Dantes Florenz führt, häufen sich beunruhigende Vorkommnisse. Unter mysteriösen Umständen trifft ein junger Besucher aus Deutschland ein. Ein finsterer Fluch, den der Magister gebannt glaubte, ist zu neuem Leben erwacht. Doch auf wen beziehen sich die Prophezeiungen? Und auf welcher Seite steht die undurchschaubare Botin Oda? Bald geraten nicht nur Wasmods geheime Pläne, sondern auch sein Leben in tödliche Gefahr.

400 Seiten, 13,5 x 20,5 cm, hochwertige Klappenbroschur

Dezember 2005

ISBN: 3-938922-02-8
ISBN: 978-3-938922-02-6

14,90 Euro (27,– CHF)

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Pressestimmen und Rezensionen

"Rothers zweiter Streich" – aus dem Isenhagener Kreisblatt vom 8.12.2005 (JPG, 524 KB)


Radiobeitrag mit und über Stephan M. Rother – Radio ZuSa, Jürgen Kramer vom 15.12.2005 (MP3, 1,9 MB)

„Stephan M. Rother ist es einmal mehr gelungen, vor geschichtlichem Hintergrund ein üppiges Bild mittelalterlichen Lebens zu entwerfen. Politisches Ränkespiel und mystische Begebenheiten, Liebe, Leidenschaft und Tod – und mittendrin der feinsinnige Magister von dem Knesebeck – das ist der Stoff, aus dem Leseträume sind.“


Dagmar Rosenau, Bestseller & Banales, Radio ZuSa

Rezension "Der Weg nach Altamura" auf Media-Mania (Link)

„Mit kunstvoll verschlungenen Sätzen und altertümlichem Stil entführt Rother seinen Leser in eine historische Welt. Anspruchsvoll und ansprechend gestaltet er das Erzählte und hält das hohe Niveau der Sprache bis zum Ende.
[...]
Als rundum gelungen muss die Einflechtung fantastischer Elemente in den Roman bezeichnet werden.
[...]
gespannt erwartet man nun die Fortsetzung der Chroniken.
[...]
Hervorzuheben sei schließlich noch die Aufmachung des Romans. Eine hochwertige Klappenbroschur mit abgesetzter Schrift, eine aufklappbare Karte von Norditalien, ein Personenregister zu Anfang des Buches sowie ein Glossar am Ende, das Informationen zu den im Roman genannten Personen, Orten und Sachbegriffen liefert, heben Rothers Auftakt der „Altamura Chroniken“ von vergleichbaren Werken ab.“

Tina Klinkner, www.media-mania.de


Rezension "Der Weg nach Altamura" auf RoterdDorn (Link)

„Rother weiß, worüber er schreibt. Das wird in seinem Buch unmissverständlich deutlich. Er malt mit seinen Beschreibungen der italienischen Städte und der adligen Gefolgschaften ein lebendiges Bild des ausgehenden Hochmittelalters. Der Leser wird mitten hineingeworfen in die prächtigen Zeltlager des Adels und die verwinkelten Gassen emsiger Handelsstädte.
Auch die Charaktere, die Rother zeichnet, sind überzeugend.“

Gregor Mascher, Roter Dorn


"Ein Historiker verfällt der Magie" – Interview mit Stephan M. Rother auf Chronico (Link)


Rezension "Der Weg nach Altamura" auf Nightshade (Link)

„Erzählerisch beweist Rother außerordentliche Fähigkeiten, er beschreibt sehr detailliert und doch nicht penetrant, sprachlich sehr gewand, so dass das Lesen an sich schon ein Genuss ist. Auch die parallelen Handlungsstränge entgleiten ihm an keiner Stelle, so dass der Lesefluss beständig bleibt.
[…]
vollkommen lesenswert.“

Frank van Düren, Nightshade


Rezension "Der Weg nach Altamura" auf DnDGate (Link)

„Gerade im ersten Teil des Buches hat mich die Geschichte streckenweise an „Der Name der Rose“ erinnert, da auch hier ähnliche Themen behandelt werden, z.B. die Rolle der Fraticellen. Allerdings pflegt Rother nicht diesen pompösen Schreibstil wie Eco.
Sehr schön fand ich aber auch die Darstellung alltäglicher Probleme und Verhaltensweisen, so ist einer der Gefolgsleute Galvanos homosexuell. Die Baustelle des damals im Bau befindlichen Doms von Florenz diente seinerzeit wohl als Treffpunkt für die „Scene“, eine Art historische Cruising-Area.
[…]
Insgesamt habe ich die Passagen über das alltägliche Leben sehr gerne gelesen, und auch die Teile des Buches, die eher mit einem Augenzwinkern zu verstehen sind (die Entstehung des Fußballspieles, Dantes Besuch im Reich der Toten), haben mir sehr gut gefallen.

Philipp „Levold“ Tessin, DND-Gate


Rezension "Der Weg nach Altamura" auf HysterikA (Link)


Mehr Infos zum Autor und seinen Werken



Website des Autors Stephan M. Rother


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